Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromgewinnung – Deutschland
Sonntag 20. April 2008 von David
Der deutsche Energieträgermix zur Stromerzeugung liegt im Durchschnitt bei 29% Kernenergie, 59% fossilen Energien und 12% erneuerbaren Energien. Bei der Stromerzeugung entstehen jährlich ca. 520 g/kWh CO2-Emission und 0,0012 g/kWh radioaktiver Abfall.
Die Stromanbieter versuchen diese Schwelle zu unterschreiten, um so mit einem überdurchschnittlich umweltfreundlichen Stromangebot werben zu können. Welche Anbieter wirklich umweltfreundlichen Strom bieten und wie sich dieser zusammensetzt soll durch die folgenden Kennzahlen geklärt werden. Die Angaben wurden auf den Homepages der Stromanbieter gefunden und aufgearbeitet, um Sie wie folgt vergleichen zu können.
Die durchschnittliche Zusammensetzung der Stromerzeugung in Deutschland:
- Erneuerbare Energieträger: 12 %
- Fossile Energieträger: 59 %
- Kernkraft: 29 %
- CO2-Emission: 520 g/kWh
- Radioaktiver Abfall: 0,0008 g/kWh
Quelle: Vattenfall Homepage
Die Stromanbieter unterscheiden sich teilweise in der Form der Energiegewinnung und der Form von Energie, die Sie für Ihr eigenes Unternehmen verwenden. Konsequent umweltfreundlich und nachhaltig arbeitende Unternehmen, decken auch den eigenen Energiebedarf über erneuerbare Energien.
Abschließend lässt sich sagen, dass die hier verglichenen Stromanbieter alle versuchen umweltfreundlich zu arbeiten.
Manche mehr, manche weniger. Unterschiede im Energiemix bei der Stromerzeugung lassen sich eindeutig feststellen.
Lesen Sie dazu auch die Beiträge der Anteile erneuerbarer Energien bei der Stromproduktion, von:
Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 20. April 2008 um 13:36 und abgelegt unter Energie und Strom-News, Erneuerbare Energie, Strom. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
